»Verunglimpfung ist unverantwortlich«

Gerade hatten wir uns mit der Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAP) auf den endgültigen Inhalt des Tarifvertrages über Mindestbedingungen in der Altenpflege verständigt.
Seitdem wird der Tarifvertrag von Arbeitgeberseite immer wieder attackiert.
Angesichts von schlechter Bezahlung und akuter Personalknappheit in diesem wichtigen Bereich geht das gar nicht!!!
„Es ist unverantwortlich, wie einige Arbeitgeberfunktionäre mit aller Macht verhindern wollen, dass Ausbeutung in der Altenpflege beendet wird. Sie ignorieren das Problem des Personalnotstandes in diesem gesellschaftlich so relevanten Arbeitsfeld der Daseinsvorsorge“, sagt Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und unter anderem verantwortlich für den Bereich Altenpflege, zu den Angriffen.
Unser Ziel ist es, dass der Tarifvertrag nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz im August 2021 auf die gesamte Branche erstreckt wird. Tritt der Tarifvertrag in Kraft, bekäme eine Pflegefachkraft ab 1. Juni 2023 einen Stundenlohn von mindestens 18,75 Euro.

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